futurscout 2011 - abheben zu neuen Planeten

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Fragen und Antworten

FAQ steht für Frequently Asked Questions - also häufig gestellte Fragen.

Hier werden wir Antworten auf Fragen geben, die an uns gestellt werden oder von denen wir glauben, dass es interessant sein könnte.

Solltet ihr hier nicht fündig werden, scheut euch nicht und wendet euch an uns

  Fragen      
 
Allgemeine Infos
Warum sollte mein Stamm mitfahren?
Wie sieht das Programm über Pfingsten aus?
Wie war das mit dem Planeten?
Das Logo gefällt mir. Wer hat das entworfen?
Gibt es auch einen Aufnäher?

Finanzen
Wieviel kostet das Lager?
Wofür ist das viele Geld?
Welche Zuschüsse sind für uns?
Wohin soll ich das Geld überweisen?

Verpflegung
Wie läuft das mit der Verpflegung?
Was ist mit Getränken?
Und mit Alkohol?

Helfer
Muss ich als Helfer etwas bezahlen?
Was sind die Aufgaben der Helfer?
Gibt es Voraussetzungen?
Muss ich die ganze Zeit dabeisein?

Aufbau, An- und Abreise
Ab wann können wir unsere Zelte aufbauen?
Wie geht das mit der An- und Abreise?
Wir kommen mit dem Zug, müssen wir bis zum Platz laufen?
Wir kommen mit dem Auto, gibt es Parkplätze vor Ort?
 
 
  Antworten      
 

Warum sollte mein Stamm mitfahren?
Als Mitglieder im Stamm habt ihr wahrscheinlich schon viel erlebt und seid in vielen Lagern gewesen. Aber das sind Aktivitäten im Stamm - die DPSG ist aber noch mehr. Das Erlebnis in einem Großzeltlager mit über 1.000 Teilnehmern ist etwas besonderes, etwas prägendes. Soviele Menschen, Pfadfinder, auf einem Fleck, die dem gleichen Verband angehören und die die gleichen Ziele haben. Nirgendwo sonst gibt es soviele Möglichkeiten in kurzer Zeit Erlebnisse und Erfahrungen auszutauschen, neue Freunde zu finden und den Verband zu erleben.
Das Thema "futurscout" bietet euch außerdem die spannende Möglichkeit euch intensiv mit der Pfadfinderei zu beschäftigen. Dadurch dass ihr als Stamm einen neuen Planeten darstellt, habt ihr vor dem Lager Zeit, in den Gruppenstunden mal in euren Stamm zu blicken und vielleicht mit Zielen und Inhalten der DPSG oder mit den Ideen Baden Powells zu vergleichen. Ihr könnt eurer Phantasie freien Lauf lassen und neue Gedanken entwickeln - Pfadfinderei ganz anders.
Nebenher lernt ihr die anderen Stämme in eurem Bezirk und in der Diözese kennen. Durch das Zusammenleben in Bezirksdörfern könnt ihr gezielt Kontakte innerhalb der Stufen fördern, zwischen Kindern und Leitern.
Und schließlich gibt es ein Großlager nicht allzuhäufig, das Letzte im DV-Trier war Schongse 2004

Wie sieht das Programm über Pfingsten aus?
Der grobe Programmablauf ist wie folgt:
Freitag Eintreffen und Eröffnung mit Ankunft des futurscout
Samstag Reise in die Zukunft mit Erlebnissen in den Lagerthemen Internationale Gerechtigkeit, Pfadfinderische Identität, Ökologie, Lagerbauten; Der Abend findet in den Stämmen, Bezirken und Dörfern statt.
SonntagWie gewünscht ist hier Zeit zur freien Gestaltung, parallel gibt es offene Angebote die euch frühzeitig bekannt gemacht werden, damit ihr den Tag besser planen könnt. Wahrscheinlich Nachmittags findet der gemeinsame Gottesdienst statt. Abends ist das große Abschlussfest.
MontagAbtakt, Reflexion, Abreise
Genaueres findet ihr beim Programm

Wie war das mit dem Planeten?
Sicherlich habt ihr euch schon überlegt, wie euer Planet ausschauen oder sogar heißen würde. Damit eure Vorstellung von eurem Planeten alle TeilnehmerInnen im Lager wahrnehmen, denkt euch bitte einen schönen, phantasievollen Planetennamen und einen flotten "Vierzeiler" (Gedicht, Reim) dazu aus.
Außerdem möchten wir die Planeten sichtbar machen: dazu bitten wir euch, einen Planeten zu basteln, den wir im Großzelt aufhängen können. D.h. ein Planetengebilde mit ca. 60 cm Durchmesser und einer Vorrichtung zum Aufhängen (Haken oder Öse).
Bitte gebt diesen Planeten eurem Vortrupp (sofern es einen Vortrupp von euch gibt) zum Lager bereits mit, damit wir diesen frühzeitig aufhängen können.

Das Logo gefällt mir. Wer hat das entworfen?
Das Logo hat Jan Jungbluth entworfen. Es zeigt die grüne (ökologische) Lilie in einem sauberen blauen Meer. Der Planet strahlt förmlich Zuversicht aus und wirkt freundlich und einladend. Ihn umkreist Energie. Sie symbolisiert die Dynamik und die Motivation von uns allen.

Gibt es auch einen Aufnäher?
Hallo? Was wäre ein Lager ohne einen Aufnäher. Hier könnt ihr sehen, wie dieser aussieht


Wieviel kostet das Lager?
Um Familien mit mehreren Teilnehmern zu entlasten haben wir den Beitrag gestaffelt. Das erste Mitglied einer Familie bezahlt €40,-. Jedes weitere €5,- weniger. Ab dem 6. Familienmitglied bezahlt der Diözesanvorsitzende. Das ist der Beitrag, den der Stamm an den Diözesanverband bezahlt und nicht höher, als für das Großlager Schongse 2004. Bitte versucht, den Teilnahmebeitrag für eure TeilnehmerInnen weiter zu reduzieren, in dem ihr z.B. eine Aktion mit dem Stamm macht, um etwas Geld hinzu zu verdienen.
Beispiel:Es fahren mit Vater, Tochter, Sohn mit
Bezahlt werden muss €40,- + €35,- + €30,- = €105,-

Wofür ist das viele Geld?
Mit dem Teilnehmerbeitrag wird folgendes finanziert:
die Platzmiete, die komplette Verpflegung, die Anmietung eines Großzeltes einschließlich technischer Ausstattung, zusätzliche sanitäre Anlagen, eventuelle Referentenkosten für Workshops, Versicherung, Budget für Materialien der Workshops usw.

Welche Zuschüsse sind für uns?
Zuschüsse von den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Saarland sowie dem Bistum Trier haben wir bereits angefragt, daher könnt ihr diese leider nicht für euch beantragen. Zuschüsse aus Stadt und Kreis sind für euch, bitte bringt zur Anmeldung bereits ausgefüllte Listen mit, so dass wir diese unterschreiben und stempeln können.

Wohin soll ich das Geld überweisen?
Pax-Bank Trier
BLZ: 370 601 93
Kto-Nr. 300 3588 016
Kontoinhaber: dpsg Trevirensis gGmbH
Verwendungszweck: TN-Beitrag futurscout Stamm (euren Stammesnamen)


Wie läuft das mit der Verpflegung?
Die gesamte Verpflegung ab Freitagabend ist im Teilnahmebeitrag enthalten. Es wird Frühstück geben, bei dem auch das Essen für die Lunchpakete ausgeteilt wird. Freitag, Samstag und Sonntag gibt es jeweils eine warme Mahlzeit am Abend. Natürlich denken wir auch an die VegetarierInnen unter euch, bitte gebt entsprechendes bei der Anmeldung an. In der Verpflegung enthalten sind auch Getränke zu den Mahlzeiten.
Die Bezirke organisieren soweit eine Küche, dass diese die Ausgabe der Kaltverpflegung und der Getränke sowie eine Spülmöglichkeit für das Geschirr der Teilnehmer gewährleisten kann. Die Teilnehmer benötigen natürlich ihr persönliches Geschirr.
Die Verpflegung des Vortrupps, der bereits ab Donnerstag ankommen kann, muss dieser sich selbst organisieren.

Was ist mit Getränken?
Jedes Bezirksdorf wird von uns kostenlos mit Material zum Anrühren von Getränken versorgt, welches von euch bitte ganztägig euren Teilnehmern bereitgestellt wird.
Wie beim Stammestreffen abgestimmt stellen wir den Stämmen und Bezirken weitere Getränke auf Lieferschein zur Verfügung.
Die Abrechnung der Getränke handhaben wir äußerst variabel. Entweder gegen Ende des Lagers oder auch zwischendurch in Bar oder auf Rechnung mit dem DiBü und Zahlung innerhalb 14 Tage nach Erhalt derselbigen.
Wir werden für den Verzehr an den Abenden sehr wahrscheinlich Getränkekarten verkaufen (wie in diversen Diskotheken), auf denen angekreuzt wird, was verbraucht wurde. Nicht benötigte Anteile werden am Montag erstattet.

Und mit Alkohol?
Um ein diözesanes Großlager komplett ohne Alkohol durchzuführen, ist die Zeit wahrscheinlich noch nicht gekommen. Trotzdem sind wir der Meinung, dass ein Lager, in dem Kinder und Jugendliche die Hauptrolle spielen, nicht durch Alkohol geprägt sein darf. Wir haben uns daher zu folgender Regelung entschieden:

  • - Es gilt § 9 JuSchG Abs. 1: "Kein Alkohol an Jugendliche"
  • - Tagsüber bis nach dem Abendprogramm ist der Genuss von Alkohol für alle verboten
  • - Stämme und Bezirke können zentral Alkohol bestellen. Diese sind dann für die Ausgabe und die Einhaltung der Regeln verantwortlich (auch hier gilt der § 9 JuSchG Abs. 1.)
  • - Verkauf einzelner Flaschen findet ausschließlich im Lagercafé und an der Theke im Großzelt statt
  • - Die Lagerleitung behält sich das Recht vor, bei Nichteinhaltung der Regeln Sanktionen bis hin zu Ausschluss vom Lager auszusprechen


Muss ich als Helfer etwas bezahlen?
NEIN! Helfer bezahlen keinen Teilnehmerbeitrag! Wir sind der Meinung, dass für freiwillige, fleißige Hände nicht auch noch ein Beitrag anfällt. Für Unterbringung und Verpflegung ist gesorgt.
Besonders suchen wir Leute, die beim Auf- und Abbau des Lagers helfen. Rovergruppen z.B. können sich Ihre Gruppenkasse aufbessern, indem Sie uns beim Auf- und Abbau des Großzeltes unterstützen.

Was sind die Aufgaben der Helfer?
Vor dem Lager werden sämtliche Hände für den Lageraufbau gebraucht (u. a. Aufbau der Zelten für die Helfer, der Gemeinschaftszelten und Jurten). Weitere Aufgaben wären Besorgungsfahrten, Einweisung der Vortrupps der Stämme auf ihren Plätzen. Anlegung der Parkplätze und Beschilderung zum Zeltplatz.
Während der eigentlichen Anreise der Teilnehmer am Freitagnachmittag, werden viele Mitarbeiter für die Verkehrsregelung benötigt. Weitere Aufgabe ist die Anmeldung der Teilnehmer im Lager.
Während des Lagers erwarten Euch Aufgaben aus den Bereichen
Fahrdienste, Sanitärreinigung, Lebensmittelverteilung, Materialwart, Nachtwache, Kinderbetreuung, Thekendienst bzw. Mitarbeit im Lagercaffee. Organisatorische Unterstützung der Veranstaltungen während des Lagers usw..
Bei der Abreise werden wieder viele Helfer für die Verkehrsregelung benötigt. Auch beim Abbau sind wir um jede helfende Hand froh die hilft.

Gibt es Voraussetzungen?
Jeder, der mitarbeiten will ist uns herzlich willkommen. Das Mindestalter soll 18 Jahre betragen. Gerne können auch Rover und Pfadis ab 16 Jahre beim Auf- und Abbau des Lagers helfen, doch während des eigentlichen Lagers sollen sie am Lagerprogramm teilnehmen.

Muss ich die ganze Zeit dabeisein?
Ihr könnt uns auch zeitweise unterstützen (z. b. beim Aufbau helfen, am Lager teilnehmen um dann wieder beim Abbau dabei zu sein).


Ab wann können wir unsere Zelte aufbauen?
Das Großzelt wird am Mittwoch aufgebaut. Ab Donnerstag können eure Trupps schon zum Aufbau eurer Zelte kommen. Für die Zeit bis Freitagabend müssen sich diese aber selbst versorgen. Vortrupps bezahlen keine Platzmiete extra.
Die Auf- und Abbau-Trupps können bis Freitag 12:00 und Montag nachdem die Teilnehmer das Lager verlassen haben das Zeltplatzgelände befahren. Während des Lagers ist aus Sicherheitsgründen kein Fahrzeug auf dem Platz zugelassen.
Gruppen die am Freitag erst nach 12.00 Uhr die Möglichkeit haben, Ihr Material zu bringen, dürfen bis zum Lagertor fahren, dort ihre Fahrzeuge ausladen und müssen danach ihr Fahrzeug direkt wieder wegfahren. Bei dem Transport auf dem Platz unterstützen wir euch

Wie geht das mit der An- und Abreise?
Ganz wichtig! Bitte meldet uns zurück, wann (z.B. Ankunftszeit am Bahnhof) ihr am Freitag mit euren Kindern und Jugendlichen wie (Bus, Zug, Auto, zu Fuß, ) zum Lager kommt und wann (z.B. Abfahrtszeit am Bahnhof) ihr am Montag wie wieder fahrt. Wir benötigen diese Informationen, um die An- und Abreise zu planen und z.B. genügend Shuttlebusse für den Bahnhofstransfer da zu haben.
Da die An- und Abreise mit Bussen nur über eine Zugangsstraße im Einbahnverkehr erfolgen kann, müsst ihr und wir mit Wartezeiten rechnen!
Vom Bahnhof Rhens führt auch ein Fussweg zum Platz, falls ihr laufen wollt. Das Gepäck werden dann selbstverständlich wir zum Platz bringen.
Wenn ihr ein Auf- und Abbauteam habt, meldet uns auch bitte auch zurück, wann diese in Rhens sein werden. Bitte denkt daran, dass sich dieses Team außerhalb der Lagerzeiten selbst verpflegen muss.

Wir kommen mit dem Zug, müssen wir bis zum Platz laufen?
Wir organisieren einen kostenlosen Shuttleservice vom Bahnhof bis zum Platz und auch am Montag wieder zum Bahnhof.

Wir kommen mit dem Auto, gibt es Parkplätze vor Ort?
Parken ist nur auf den von uns ausgezeichneten Stellen möglich. Es erfolgt auf eigene Gefahr. Parkplatz ist beschränkt, also versucht möglichst auf eine Anfahrt mit dem PKW zu verzichten. Einen Lagerplatznahen Stellplatz für Anhänger richten wir ein.

 
    geändert am: Juni 2011
    geändert am: Juni 2011

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